Alright then, Brother!
Previously on Lost:
Keine Frage: Nach der letzten Folge konnte man kaum auf die nächste Folge warten. Und auch der Vorspann zeigt, wie hochexplosiv die Situation gerade ist.
Greatest hits:
-Die Folge beginnt verwirrend mit einem in ein Floss springenden Mann. Und Schnitt.
-Dann kommt sogleich Jack an die Reihe: Er zeigt den anderen Losties, was er für einen Plan ausgeheckt hat. Weshalb man unbedingt die Dynamit-Demonstration machen musste, ist mir hingegen wieder schleierhaft, wissen die Losties ja seit dem Finale der ersten Staffel, dass Dynamit explodieren kann… Aber ansonsten haben wir hier einen wütenden Jack, der zu gefallen weiss.
-Yeah, und diese Folge bringt also eine neue Dharma-Station zu Tage – Was will man mehr? Das Dumme ist nur: Charlie wird laut Desmondos Vision dort ertrinken.
-Whoa – Mit Karls Ankunft ändert sich Jacks Plan dramatisch. Nun muss alles gleichzeitig geschehen, und das bringt natürlich enorm Spannung ins Spiel.
-Die Idee, Charlies Lebenshighlights als Greatest-Hits-Liste darzustellen, ist echt gelungen. Gerade auch der Flashback, in welchem er Nadia rettet weiss zu gefallen. Oder die Abschiedsszene mit Hurley: echt Klasse.
-Charlie akzeptiert also sein Schicksal und springt alleine in das Meer. Mit grosser Mühe erreicht er die Station, wird dort aber von zwei bewaffneten Others empfangen…
----- LOST! -----
Roll-back – Gedanken/Ideen/Theorien:
-Witzig bei der Szene mit Charlie und Hurley ist Charlies Spruch: „We talk together later.“ Denn obwohl Charlie hier das ja wohl nicht so meint, hat er tatsächlich recht, die beiden sprechen später noch miteinander…
Fazit:
Die Folge kann zwar nicht mit den letzten beiden mithalten, weiss aber auch zu gefallen. So wird uns eine neue Station präsentiert und die Handlung im Strand-Camp deutet vollends auf das dramatische Finale hin. Eine gute Übergangsfolge in das Staffelfinale also.
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Donnerstag, 7. Juli 2011
Samstag, 3. April 2010
3/21 – GREATEST HITS (Samir)
Es heißt Abschied nehmen – und zwar sowohl von Charlie, als auch – lange überfällig – endlich vom „Flashbacks Only“-Konzept, was die Show in der 3. Staffel häufig an den Rand der Lächerlichkeit getrieben hat (ich erinnere an Jacks Tattoos, Sayids Katze, Lockes Rauchhütte, Kates Hochzeit etc.). Und sowohl von Charlie, als auch von den Flashbacks fällt der Abschied versöhnlich aus.#1 – The night I met you
ANALYSE
- Wieder sehen wir Rousseaus Eindimensionalität – will dabei helfen, die Others in die Luft zu jagen – ohne zu bedenken, dass Alex eine derjenigen sein könnte, die vorbeischauen werden
- Rousseau, die einen Baum in die Luft jagt, erinnert an Horace in Staffel 5
- Das Dynamit stammt aus der Black Rock, die Zelte wurden mit weißen Steinen markiert
- Jack formt Danielles Satz über die Others („Run, hide or die“) um, als er sagt: „Tomorrow night we stop hiding, we stop running, we stop living in fear of them“ - interessanterweise sagt er nicht „stop dying“, denn das ist das, was Charlie widerfahren wird
- Genau als Desmond sagt „A helicopter lifts off – leaves this island“ fängt Aaron an zu weinen – fast, als wolle er nicht von der Insel weg
- Im Flashback, als Charlie schwimmen lernt, hört man leise im Hintergrund jemanden rufen: „Desmond, come on“. Wäre es nicht schön, wenn Des und Charlie beide gleichzeitig am gleichen Ort schwimmen gelernt hätten, um es im gleichen Moment einzusetzen?
- Jack sagt: „I’m not letting you go on some suicide mission“ - in Staffel 5 wird er selbst auf eine Selbstmord-Mission gehen
- Ben sagt Richard über den Angriff vom Lostie-Camp: „Jacob wants it to happen now“. Nach Staffel 5 wissen wir, dass Ben Jacob nie gesehen hat, es also sein eigener Wille war
- Interessanterweise sagt Charlie „I love you“ zu Aaron und Hurley, nicht jedoch zu Claire
- Liam sagt: „Finland is the bloody North Pole“ - ooooooo-kaaay
- Liam sagt, dass Charlie, anders als er, heiraten und Kinder haben wird. Genau das Gegenteil ist jedoch eingetreten – Liam ist derjenige mit Frau und Kind
- Wieder singt Charlie „Wonderwall“ - „Maybe, you’re gonna be the one who saves me“ - doch diesmal ist er nicht derjenige, der gerettet wird, sondern der, der rettet (im Flashback Nadia; in der Real Time die Losties)
- Rose sagt zu Jack „I like you better since you get back, Jack. You’re almost an optimist“ - netter Hint auf seine Einstellung in Staffel 5
- Im Flashback war Claire skeptisch über eine mögliche Rettung der Losties – zumindest für sie ist auch noch keine Rettung gekommen
- Irgendwie macht es mich wütend, dass Claire bis jetzt weder den Ring, noch Charlies Liste erhalten hat
- Charlie schlägt Desmond mit dem Ruder; ein Spiegelbild der Szene aus „Flashes Before Your Eyes“
- Als Charlie abtaucht, löst sich ein Schuh – wieder mal ein deutlich gezeigter Schuh bei Lost (und zwar ein schwarz-weißer Schuh^^)
- Die Zahlen: Charlie sagt, er kann seine Luft für 4 Min. anhalten; bei Charlies letztem Kampf vor der Nadia-Szene war er 8 Jahre alt
THEORIEN
Life & Death of Charlie Pace
In fünf kurzen Flashes sehen wir eine tragische Zusammenfassung des erbärmlichen Lebens von Charlie – wohlgemerkt: das sind die von ihm ausgewählten BESTEN Momente...
( 5 ) Charlie steht kurz davor, Drive Shaft hinzuschmeißen, bis er „You all everybody“ im Radio hört. Wir sehen hier, dass bei Charlie Erfolg immer mit Misserfolg einhergeht. Das KFZ-Kennzeichen vom Drive Shaft-Bus ist nicht zufällig gewählt – YRE2OL – dreht man die Buchstaben um, erhält man LO2ERY = Losery.
( 4 ) Charlies Vater sagt dem kleinen Charlie, er soll in den Pool springen und dass er ihn auffangen werde. Hier zeigt sich, wie seine Familie ihn immer wieder hat hängen lassen, denn sein Vater hat ihn nicht aufgefangen. Charlie muss sich selbst über Wasser halten – schon seit kleinauf; passend dazu sagt Charlie stolz über sich selbst „I did it“
( 3 ) Hier gibt Charlies Bruder Charlie den Drive Shaft-Ring (der übrigens total voll überhaupt nicht wie ein antikes Familienerbstück aussieht). So sehr ihn seine Familie im Stich lässt, so sehr setzt sie ihn doch unter Druck. ER ist es, von dem erwartet wird, dass er seine Familie rettet – symbolisiert durch den Ring; von ihm wird erwartet, dass er sein Leben meistert, trotz der Hindernisse, die ihm seine Familie permanent in den Weg stellt. Und es ist Weihnachten, nicht nur das Fest des Erlösers, sondern auch eine Parallele zum Weihnachts-Flashback in „Fire + Water“, wo seine Mutter ihm sagt: „Only you can save us all“
( 2 ) Als Charlie Nadia vor dem Räuber rettet, sieht er ein Spiegelbild von dem, was er später selbst werden wird – als er nämlich Leute beraubt, um an Stoff zu kommen („Homecoming“). Sowohl Charlie als auch der Räuber sind dunkel angezogen – Charlie sieht sozusagen sein zukünftiges Ich. Nadias „You’re a hero“ ist auch das Gegenteil von dem, was sein Betrugsopfer Lucy später zu ihm sagen wird: „You will never take care of anyone“
( 1 ) Die Nacht, als er Claire getroffen hat – hier zeigt sich das ganze Dilemma von Charlies Leben. DAS ist der großartigste Moment in seinem Leben – als er eine hysterische Zicke trifft, die ihn gefühlte 3000 Mal aus ihrem Zelt wirft, obwohl er fast für sie gestorben wäre – und diesmal wirklich für sie stirbt. So sehr sehnt sich Charlie nach einem Ort, wo er hingehört, dass er sich Claire als seinen Engel schönredet, die im Übrigen nach seinem Tod kurz eine Träne verliert, und danach wieder zum Alltag übergeht.
Über Charlies Tod (und Des’ Aussage, dass Claire gerettet wird) spreche ich im Staffelfinale.
OFFENE FRAGEN
- Wird Claire mit Aaron tatsächlich noch in einen Hubschrauber steigen?
FAZIT
Traurig – ja, auch mich hat diese Folge nicht kaltgelassen. Nie zuvor war mir Charlie sympathischer, als unmittelbar vor seinem Tod. Diese ruhige Folge ist ein perfekter Übergang zwischen dem Mindfuck-Spektakel der letzten Folge und dem folgenden Staffelfinale. Eine Anfangs miserable und zum Ende hin brilliante Staffel neigt sich dem Ende.
3/21 Greatest Hits (Maike)
1. Am Strand kommt Bewegung ins Spiel. Endlich machen die Losties wieder etwas und bleiben nicht in der defensiven Haltung.
Schon der Beginn dieser Folge lässt darauf hindeuten, die Musik ist bedrohlich und man sieht einen gehetzten Karl, der sich auf den Weg macht.
Die Handlung wirkt jedoch ein wenig kurios: Danielle hat einen ihrer sehr, sehr sinnvollen Auftritte *räusper* und versorgt die Losties mit effektvollen Dynamit, das sie auch gleich an einem Baum zur Schau stellt. Das diese Aktion erstens total auffällig und zweitens der Gebrauch des Dynamits eigentlich nicht in ihrem Sinne sein sollte (könnte damit auch ihre Tochter gefährdet werden), wird schnell beiseite geschoben, denn Jack hat einen Plan. Die Others sollen überrascht und durch Explosionen getötet werden. Nebenbei wird bekannt, dass die Funkverbindung und damit auch Rousseaus Funkspruch gestört wird. Interessant an diesr Erkenntnis, dass Juliet spricht, als wäre sie noch Teil der Others: "We´re jaming it."- im Gegensatz zu anderen Personen auf der Insel (Desmond bei den Losties, Locke bei den Others). Also muss erst das Störsignal abgeschaltet werden, damit der Frachter kontaktiert werden kann, aber dazu komme ich später.
Um Jacks Plan durchzuführen, werden nach der kleinen Explosionsvorführung auch alle anderen Personen am Strand mit eingebunden, damit alles bereit ist. Schön, dass wir endlich Bernard und Rose wiedersehen und Bernard auch aktiv in den Plan mit eingebunden wird. Dann geschieht etwas Unerwartetes, Karl taucht am Strand auf und enthüllt die schreckliche Nachricht, dass die Feinde schon auf dem Weg zum Strand sind. Damit hat Ben eindeutig seinen Platz zurückergriffen und mit der Lüge "Jacob wants it to happen now!" gleich die Fäden in der Hand. Die Gruppe fügt sich seinen Worten schnell, Alex ergreift zum Glück die Chance, die Losties durch Karl zu warnen.
Jacks Plan scheint durchkreuzt, aber Sayid hat eine einigermaßen gute Idee, wer hat das noch erwartet? So hat er nicht nur diese Idee, die Zelte durch Kugeln explodieren zu lassen, er stellt auch Jack zur Rede, der zwar das Beste für die Gruppe möchte, sich aber seitdem er von den Others zurückgekehrt ist sehr egozentrisch verhält. Mir ist dieser Jack unsympathisch!
2. Durch Desmonds Verhalten wird früh klar, dass er wider etwas gesehen hat, ob es nun eine Vision war, oder ein Traum, der ihn hier handeln lässt, ist mir vollkommen undruchsichtig, weil wir nicht einen Moment davon zu sehen bekommen. Wie dem auch sei, er erzählt Charlie von seinem erneuten Tod ("this time you have to die") und wie es dazu kommen wird: Er muss zur Unterwasserstation und das Störsignal abschalten. Ein Hint darauf, dass er diesmal wirklich sterben wird, kommt von Naomi: "You´re not really dead, right?", eigentlich bezogen auf das Fake-Wrack, passt es wie die Faust aufs Auge, dass sie es zu Charlie sagt.
Herrlich ironisch ist die Tatsache, dass der Lostie, der in Staffel 1 eine Frau aus Angst um seinen Stoff hat ertrinken lassen, nun mit dafür sorgt, dass einige die Insel verlassen werden.
Doch bevor es soweit ist, verabschiedet Charlie sich von seinen Liebsten, wir bekommen wirklich rührende Szenen zu sehen ("When I´m gone, don´t worry about me.").
Bei Hurley ist es am schwersten, Charlie muss richtig fies zu ihm sein, um ihn zu schützen ud ihn daran zu hindern, sich Des und ihm anzuschließen. Witzig, dass er Hugo viel Glück wünscht, demjenigen, der schon mehrmals durch sehr viel Glück dem Tod von der Schippe gesprungen ist.
Kurz bevor Charlie dann seinen Tauchgang startet, bemerkt Desmond, dass er wieder versuchen möchte, seine Vision zu verändern und anstelle von Charlie zur Looking-Glass zu tauchen: "Maybe I was used to take your place?". Wer weiß, wie sich die gesamte künftige Handlung durch diesen Schritt verändert hätte, aber soweit kommt es nicht, Charlie haut Des mit dem Paddel um und geht diesen Weg ("I´m suppost to take my place.").
3. Ich finde es echt blöde, dass wir hier alle fünf Greatest Hits von Charlie zu sehen bekommen, sie aber nie an die Person gegeben wurden, für die sie bestimmt sind, nämlich Claire. Diese Tatsache macht die ganzen Flashbacks dieser Folge völlig sinnlos!
Fazit:
Die Weichen für das Finale sind gestellt.
Schon der Beginn dieser Folge lässt darauf hindeuten, die Musik ist bedrohlich und man sieht einen gehetzten Karl, der sich auf den Weg macht.
Die Handlung wirkt jedoch ein wenig kurios: Danielle hat einen ihrer sehr, sehr sinnvollen Auftritte *räusper* und versorgt die Losties mit effektvollen Dynamit, das sie auch gleich an einem Baum zur Schau stellt. Das diese Aktion erstens total auffällig und zweitens der Gebrauch des Dynamits eigentlich nicht in ihrem Sinne sein sollte (könnte damit auch ihre Tochter gefährdet werden), wird schnell beiseite geschoben, denn Jack hat einen Plan. Die Others sollen überrascht und durch Explosionen getötet werden. Nebenbei wird bekannt, dass die Funkverbindung und damit auch Rousseaus Funkspruch gestört wird. Interessant an diesr Erkenntnis, dass Juliet spricht, als wäre sie noch Teil der Others: "We´re jaming it."- im Gegensatz zu anderen Personen auf der Insel (Desmond bei den Losties, Locke bei den Others). Also muss erst das Störsignal abgeschaltet werden, damit der Frachter kontaktiert werden kann, aber dazu komme ich später.
Um Jacks Plan durchzuführen, werden nach der kleinen Explosionsvorführung auch alle anderen Personen am Strand mit eingebunden, damit alles bereit ist. Schön, dass wir endlich Bernard und Rose wiedersehen und Bernard auch aktiv in den Plan mit eingebunden wird. Dann geschieht etwas Unerwartetes, Karl taucht am Strand auf und enthüllt die schreckliche Nachricht, dass die Feinde schon auf dem Weg zum Strand sind. Damit hat Ben eindeutig seinen Platz zurückergriffen und mit der Lüge "Jacob wants it to happen now!" gleich die Fäden in der Hand. Die Gruppe fügt sich seinen Worten schnell, Alex ergreift zum Glück die Chance, die Losties durch Karl zu warnen.
Jacks Plan scheint durchkreuzt, aber Sayid hat eine einigermaßen gute Idee, wer hat das noch erwartet? So hat er nicht nur diese Idee, die Zelte durch Kugeln explodieren zu lassen, er stellt auch Jack zur Rede, der zwar das Beste für die Gruppe möchte, sich aber seitdem er von den Others zurückgekehrt ist sehr egozentrisch verhält. Mir ist dieser Jack unsympathisch!
2. Durch Desmonds Verhalten wird früh klar, dass er wider etwas gesehen hat, ob es nun eine Vision war, oder ein Traum, der ihn hier handeln lässt, ist mir vollkommen undruchsichtig, weil wir nicht einen Moment davon zu sehen bekommen. Wie dem auch sei, er erzählt Charlie von seinem erneuten Tod ("this time you have to die") und wie es dazu kommen wird: Er muss zur Unterwasserstation und das Störsignal abschalten. Ein Hint darauf, dass er diesmal wirklich sterben wird, kommt von Naomi: "You´re not really dead, right?", eigentlich bezogen auf das Fake-Wrack, passt es wie die Faust aufs Auge, dass sie es zu Charlie sagt.
Herrlich ironisch ist die Tatsache, dass der Lostie, der in Staffel 1 eine Frau aus Angst um seinen Stoff hat ertrinken lassen, nun mit dafür sorgt, dass einige die Insel verlassen werden.
Doch bevor es soweit ist, verabschiedet Charlie sich von seinen Liebsten, wir bekommen wirklich rührende Szenen zu sehen ("When I´m gone, don´t worry about me.").
Bei Hurley ist es am schwersten, Charlie muss richtig fies zu ihm sein, um ihn zu schützen ud ihn daran zu hindern, sich Des und ihm anzuschließen. Witzig, dass er Hugo viel Glück wünscht, demjenigen, der schon mehrmals durch sehr viel Glück dem Tod von der Schippe gesprungen ist.
Kurz bevor Charlie dann seinen Tauchgang startet, bemerkt Desmond, dass er wieder versuchen möchte, seine Vision zu verändern und anstelle von Charlie zur Looking-Glass zu tauchen: "Maybe I was used to take your place?". Wer weiß, wie sich die gesamte künftige Handlung durch diesen Schritt verändert hätte, aber soweit kommt es nicht, Charlie haut Des mit dem Paddel um und geht diesen Weg ("I´m suppost to take my place.").
3. Ich finde es echt blöde, dass wir hier alle fünf Greatest Hits von Charlie zu sehen bekommen, sie aber nie an die Person gegeben wurden, für die sie bestimmt sind, nämlich Claire. Diese Tatsache macht die ganzen Flashbacks dieser Folge völlig sinnlos!
Fazit:
Die Weichen für das Finale sind gestellt.
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